
Haben Sie schon einmal eine Schale voller Pizzen oder Brote aus dem Ofen geholt – nur um festzustellen, dass einige perfekt gebacken sind, während andere kaum gar sind? Das ist frustrierend. Diese „kalten Stellen“ im Ofen sind nicht nur lästig – sie bedeuten auch einen Geld- und Materialverlust.
Die meisten Öfen versuchen zunächst die Luft zu erhitzen, und erst anschließend heizt die Luft das Essen auf. Wir machen das jedoch anders: Wir ersetzen die herkömmlichen Heizelemente durch hochpräzise Infrarot-Heizelemente.
Das ist wichtig, denn Infrarot-Heizelemente beeinflussen die Luft nicht. Sie senden Energie direkt in den Teig. Es ist wie der Unterschied zwischen dem Stehen in einem warmen Raum und dem Gefühl der Sonne auf der Haut an einem kalten Tag. Die Wärme dringt gleichmäßig in die Oberfläche ein – dadurch entsteht jedes Mal eine gleichmäßige Kruste über der gesamten Oberfläche des Brotes.
Das Beste daran: Diese Heizelemente können einfach eingesetzt werden – man muss den ganzen Ofen nicht neu aufbauen.
Aber eines sollte man bedenken: Höhere Hitzedichte bedeutet zwar, dass man schneller backen kann, doch dadurch wird die Quarz- oder Keramikhülle stark belastet.
Halten Sie die Heizelemente sauber.
Im Ernst: Wenn Fett oder Kohlenstoff auf den Rohren zurückbleibt, oder wenn Öl darauf spritzt, entstehen kleine heiße Stellen. Dadurch können die Heizelemente beschädigt werden. Halten Sie die Heizelemente sauber – dann halten Ihre Geräte viel länger.